
Am
Wochenende, den 26. und 27. November 2011, fanden die 2. Deutschen
Kurzbahnmeisterschaften der Masters in Berlin, in der SSE Landsberger
Allee, statt. Mit einer Rekordmeldung von über 3500 Starts
versprach es ein hochkarätiger, spannender Wettkampf zu
werden.
Und das wurde es auch. Dramatische Einzelkämpfe und knappe
Entscheidungen konnten von den Zuschauern bewundert werden. Auch einige
Weltrekorde sind wieder gefallen.
So voll hatten wir schon lange nicht mehr die SSE an der Landsberger
Allee erlebt. Sportlerinnen und Sportler aus ganz Deutschland fanden
sich in der Halle ein. Wie ihr wisst, passen dort einige Menschen rein,
aber jedes Fleckchen (auch oben auf den Tribünen) wurde von
den
Sportlerinnen und Sportlern belegt. Einen freien Schrank zu bekommen
war unmöglich. Es hieß: „Wer zuerst kommt,
malt
zuerst.“ Alle anderen mussten ihre Sachen mit in die Halle
nehmen.
Mit einer kleinen Mannschaft von 8 Sportlerinnen und Sportlern ging
unsere Masters-Mannschaft hoch motiviert an den Start. Und das hat sich
auch ausgezahlt. Viele persönliche Bestzeiten sowie gut
Platzierungen konnte jeder unserer Sportlerinnen und Sportler
erzielen.
Auch unsere
4x50m-Freistil-Staffel der Herren war
erfolgreich. Steven
Koch (AK 20), Sören Koschek (AK 35), Nick Kreemke (AK 20) und
Niklaas Nilson (AK20) holten sich in einer knappen Rennentscheidung den
3. Platz. Auch euch allen einen herzlichen Glückwunsch.
Im nächsten Jahr werden die Deutschen Kurzbahnmeisterschaften
der
Masters im südlichen Freiburg stattfinden. Aufgrund der
räumlichen Distanz werden wir jedoch diese Meisterschaften
auslassen. Aber
Wettkämpfe bleiben trotzdem nicht aus. Der
nächste Wettkampf für
Fotos: SV Berolina
unsere Masters
findet bereits am
nächsten Wochenende in Dresden statt.
Ergebnisse von den
Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters 2011
Erfolgreich bei
den
Landesoffenen Berliner Kurzbahnmeisterschaften
Von
Robin Köppchen und Anke Linz (08.11.2011)
Bei
den diesjährigen landesoffenen Berliner
Kurzbahnmeisterschaften, die am 5. und 6. November 2011 in der SSE
Landsberger
Allee stattfanden, konnte der SV Berolina etliche Erfolge erzielen.
Alle unsere
Sportschüler konnten Medaillen erkämpfen.
Herausragend und wie immer zuverlässig war Sarah-Sophie
Hentschel auf den Langstrecken – über 400m und 800m
Freistil holte sie Gold und
über 400m Lagen Silber.
Unsere Jüngste - Jule Schoknecht -
zeigte sich nach dem
Wechsel zur Sportschule auf der Freistilstrecke noch nicht in gewohnter
Stärke,
konnte aber über 100 R Bronze erschwimmen.
Einen sehr guten Lauf hat
derzeit Annika Berger. Sie musste
bei den Berliner Kurzbahnmeisterschaften nur einmal der gleichaltrigen
Christin
Stöhner (beide am 27.09.97 geboren) über 100m
Freistil den Vortritt
lassen. 4 Mal hingegen konnte sie sich als Berliner Jahrgangsmeisterin
küren
lassen. Über 50m Freistil rangiert sie derzeit in der
deutschen Bestenliste
(25m Bahn - 14-Jährige) mit ihrer fantastischen neuen Bestzeit
von 26,44 auf
Platz 2!
Gleiches
gelang Anand Zedevijn über 50m Schmetterling in
26,14 (1. Platz) und in 50m Freistil in 24,33 (2. Platz) bei
den
Bestenlisten der 15-Jährigen. Ein kleiner Wehrmutstropfen -
der Wettkampf lief für
Anand gerade über die längeren Distanzen noch nicht
ganz optimal.
Fotos: Mirko Seifert
Wir
beglückwünschen all unsere Athleten für Ihre
herausragenden Erfolge und die vielen neuen Bestzeiten. Macht weiter so!
Erfolgreiche
SV Berolina Masters bei den Berliner Kurzbahnmeisterschaften der Masters
Von
Anke Linz (03.11.2011)
Am
30.10.2011 fanden die Berliner Kurzbahnmeisterschaften der Masters in
der SSE statt. Und natürlich war die SV
Berolina-Masters-Mannschaft
wieder am Start - und das sehr erfolgreich.
Neu war dieses Mal, dass
die Berliner
Kurzbahnmeisterschaften der Masters nur an einem Tag stattfanden und
war nicht wie sonst auf den Samstag Nachmittag und Sonntag Vormittag
aufgeteilt. Somit hieß es für die teilnehmenden
Schwimmer
und Schwimmerinnen, in wenigen Stunden eine Vielzahl von Strecken
absolvieren zu müssen. Zur Wahl standen diesmal alle 50 Meter
sowie 100 Meter-Strecken, 200 Meter Freistiel und verschiedene
Staffel-Wettkämpfe. Am Ende des Wettkampftages waren alle
Teilnehmer und Teilnehmerinnen sehr geschafft, aber glücklich
über neue Rekorde - ja sogar Weltrokorde wurden erschwommen -
und
neue persönliche Bestzeiten. Die Redaktion findet dieses Novum
nicht gelungen und hofft, dass der Wettkampf in nächstem Jahr
wieder an 2 Tagen stattfinden wird.
Leider konnten wir
krankheitsbedingt
nicht in voller Stärke auftrumpfen, aber alle, die dabei
waren,
haben den SV Berolina würdig vertreten. Wir konnten 10
Berliner
Meistertitel in unseren Reihen feiern sowie unzählige Silber-
und
Bronzeplätze erringen. Viele neue Bestzeiten wurden erzielt.
All das
bedeutet gleichzeitig, dass sich einige Sportler und
Sportelerin aus der Mastersmannschaft für die
diesjährigen
Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters qualifiziert haben, die
dieses Jahr Ende Novemebr in Berlin stattfinden werden. Dort gelten
Pflichtzeiten, die man erreichen muss, um überhaupt daran
teilnehmen zu dürfen. Für die Deutschen
Kurzbahnmeisterschaften der Masters drücken wir unseren
Sportlern
fest die Daumen.
Seebrückenschwimmen
Ahlbeck 2011
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Text
und Foto von G. Nitzsche, erschienen am 06.07.11 in der Ostsee-Zeitung.
Den Text als JPG (im Original-Layout mit Foto) gibt es hier.
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Die hohen
Wellen nahe der Ahlbecker Seebrücke machten
den
Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. Wir mussten
leider
unsere jüngeren Altersklassen aus dem Wettkampf nehmen,
bedauerte Hauptorganisator Robin Köppchen vom SV
Berolina
Berlin. Das Seebrückenschwimmen auf dem 600 Meter
langen
Kurs, vorbei an blauen und gelben Bojen, fand dennoch statt.
Schnell machten sich die 17 Starter mit dem
kühlen
Ostseewasser vertraut, ehe der Startschuss erfolgte. Nach
9:15
Minuten erreichte Tim Willruth (16) aus Berlin als Sieger den
Strand. Er konnte sich neben der Urkunde auch noch
über eine
Tageskarte in der Ostseetherme freuen. Die folgenden
Plätze
erschwammen sich die Brüder Clemens Netzer (16) sowie Cai
Netzer (14). Beide sind beim PSV Anklam aktiv und in
Görke
beheimatet.
Bei den Damen setzte die Ahlbeckerin Caroline
Schulze
ihre langjährige Siegesserie bei dieser
Sportveranstaltung
fort. Die achtzehnjährige Sportstudentin passierte
nach
11:22 Minuten das Ziel und verwies die beiden
vierzehnjährigen Berlinerinnen Sophie Lange und Vivienne
Andreas auf die nächsten Plätze. Jeder
Titel muss immer
neu errungen werden, freute sich Caroline über ihren Erfolg.
Regelmäßig
sind die Berliner Schwimmer mit ihrer kompletten Nachwuchsabteilung
im Ahlbecker Jugendferienpark und von Beginn an beim
Seebrückenschwimmen dabei. Wir sind mit unserer
großen
Schwimmabteilung mit 152 Mann hier. Wir haben in der letzten
Saison zwei dritte Plätze bei Deutschen
Meisterschaften und
zwölf Siege bei Berliner Titelkämpfen erzielt,
so
Köppchen. Für die Berliner sind die Tage in Ahlbeck
immer ein
Erlebnis. Auf dem Programm stehen Neptunfest, Sportfest,
Lagerfeuer und Nachtwanderung.
Mit den Kindern in
schwindelerregender Höhe
Von
Anke Linz und Carolin Jähn
Zum dritten Mal waren wir mit 30 Kindern im
Strausberger Kletterpark
Climb up. Frühaufsteher musste man an diesem Tag sein, denn
wir
starteten bereits 7.30 Uhr vom S-Bahnhof Lichtenberg Richtung
Strausberg.
Am Kletterwald
angekommen trafen wir die restlichen Kinder und Eltern, die selber das
Ausflugsziel aufgesucht haben.
Alle waren schon
sehr
aufgeregt, denn für viele war es das erste Mal im
Hochseilgarten
zu klettern. Bevor wir jedoch loslegen konnten, mussten wir uns alle
einer Einweisung unterziehen. Denn beim Klettern muss man einiges
beachten. Auf einem Einführungsparcours mussten wir beweisen,
dass
wir alles verstanden hatten und die Regeln befolgen werden.
In Gruppen
aufgeteilt mit je 2
Betreuern konnten wir zunächst die Kids- und Beginner-
Parcours
klettern. Und Stück für Stück ging es immer
höher
hinauf. Manch einer hatte doch dann Respekt vor der Höhe. Die
Mutigen aber haben sich getraut, in 6m Höhe über
dünne
Drahtseile zu balancieren, mit dem Skateboard zwischen den
Bäumen
zu fahren oder auf 100m langen Seilrutschen rasant hinunter zu sausen.
Nach 2,5 Stunden
war das
Kletterabenteuer schon wieder vorbei. Schade, denn viele wären
gern den ganzen Tag geblieben. Mit gegrillten Würstchen, Salat
und
Getränken wurde wieder Energie für das restliche
Wochenende
getankt.
Wir freuen uns
schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt:
„Ab in den Kletterpark!“